08.00 Uhr Abfahrt in Dornbirn. Weitere Zustiegsstellen zwischen Bregenz und Feldkirch sowie Zeiten nach Vereinbarung. Fahrt via Chur - Mailand nach Livorno mit Pausen unterwegs nach Bedarf.
18.00 Uhr ca. Ankunft in Livorno. Einschiffung und Kabinenbezug. Genießen Sie die Zeit an Bord.
20.30 Uhr Schiffsabfahrt nach Olbia.
06.30 Uhr Ankunft in Olbia. Ausschiffung.
Treffpunkt mit den örtlichen Radguides am Hafen und kurze Fahrt in ein Restaurant. Hier genießen wir ein ausgiebiges italienisches Frühstück.
Wir verlassen die Stadt mit dem NKG-Bus und starten unsere 1. Radtour in der lebendigen Kleinstadt Arzachena, eingebettet in die granitgeprägte Hügellandschaft der Gallura. Nach einer kurzen Einführung tauchen wir ein in die ursprüngliche und authentischere Seite der Insel, mit uralten Dörfern, stillen Straßen und weiten Panoramablicken.
Die Tour beginnt mit einem sanften, aber stetigen Anstieg durch Weinberge (von hier stammt der Weißwein DOCG Vermentino), Korkeichenwälder und bizarr geformte Granithügel Richtung Sant’Antonio di Gallura. Das Bergdorf liegt auf etwa 350 Metern Höhe und bietet einen herrlichen Blick über die umliegende Hügellandschaft.
Die Route bleibt hügelig, aber landschaftlich überaus reizvoll, wenn wir das Korkzentrum Calangianus erreichen. Der Ort liegt eingebettet in eine felsige Hochebene am Fuße des Monte Limbara (1.362 m), eines der höchsten Gebirge Sardiniens.
Auf der Fahrt durch das grüne Landesinnere nähern wir uns dem Tagesziel Tempio Pausania, der „Granitstadt“, die mit ihrer historischen Altstadt und dem klaren Quellwasser des Limbara-Gebirges zum Verweilen einlädt.
Mit dem NKG-Bus fahren wir anschließend in unser Hotel bei Alghero.
19.00 Uhr Abendessen im Hotel. Übernachtung.
Radstrecke: ca. 45 km, + 948 Hm, - 456 Hm
Die „Königsetappe“ führt uns heute Richtung Süden. Wir schwingen uns auf die Räder und nehmen Kurs auf das schmucke Städtchen Alghero und das malerisch gelegene Villanova Monteleone, das uns mit weiten Ausblicken über die sardische Landschaft empfängt.
Die Strecke führt uns durch sanfte Hügel, duftende Macchia und einsame Landstraßen – immer wieder eröffnen sich herrliche Panoramen über das tiefblaue Mittelmeer. Schließlich erreichen wir das farbenfrohe Bosa, eine der schönsten Kleinstädte Sardiniens. Die pastellfarbenen Häuser entlang des Flusses Temo und das historische Kastell verleihen dem Ort ein einzigartiges Flair. Hier müssen Sie unbedingt ein Glas Malvasia direkt vom Hersteller probieren! Sehenswert ist auch die barocke Kathedrale von Bosa.
Nach einer wohlverdienten Pause verladen wir die Räder und fahren mit dem NKG-Bus weiter zu unserem nächsten Quartier, dem komfortablen Hotel Raffael, wo wir den Tag entspannt ausklingen lassen.
19.00 Uhr Abendessen im Hotel. Übernachtung.
Radstrecke: ca. 68 km, + 1.187 Hm / - 1.220 Hm, mittelschwer
09.00 Uhr Unsere eindrucksvolle Rundtour führt durch die ursprüngliche Hügellandschaft der Montiferru, ein längst erloschener Vulkan und begeistert mit herrlichen Ausblicken und authentischem sardischem Flair.
Auf teils einsamen Straßen radeln wir durch dichte, grüne Wälder, vorbei an Olivenhainen, Orangenplantagen und wilden Macchia-Landschaften.
Auf die großen Steineichenwälder treffen wir in höheren Lagen bei Cuglieri und Santu Lussurgiu, ein hübscher Ort des bekanntesten sardischen Pfeifenschnitzers mit Schnapsbrennerei und mittelalterlichen Häusern aus Lavagestein.Die berühmten Quellen von Settefuentes liegen unweit von Santu Lussurgiu.
Die Kombination aus Naturerlebnis und kulturellen Highlights macht diese Tour zu einem echten Höhepunkt jeder Sardinien Radreise.
Die Radtour endet beim Hotel.
19.00 Uhr Abendessen im Hotel. Übernachtung.
Radstrecke: ca. 66 km, + 1.048 Hm / - 1.010 Hm, mittelschwer
09.00 Uhr Heute erleben wir die Insel von einer stillen, grünen Seite. Im kleinen Ort Paulilatino steigen wir auf die Räder. Uns erwarten unvergessliche Etappen durch das historische Herz Sardiniens – einer Region voller Geschichte, sanfter Hügellandschaften und charmanten Dörfern. Es geht weiter durch offene Weiten und Olivenhainen mit fantastischen Ausblicken.
In Busachi, einem traditionell geprägten Dorf mit typischen Steinhäusern, scheint die Zeit stillzustehen. Wir durchqueren das historische Zentrum und rollen weiter nach Neoneli – ein weiteres sardisches Kleinod.
Kurvenreich führt uns die Straße bergab nach Bidoni, das pittoresk am Ufer des Sees liegt. Bald treffen wir in Ghilarza, dem Geburtsort von Antonio Gramsci, ein. Er war einer der bedeutendsten Intellektuellen Italiens, ein Schriftsteller und ehemaliger Abgeordneter des Königreichs Italien.
Wir setzen unsere Reise mit dem Bus fort – quer über die Insel bis an die traumhafte Ostküste nach Orosei, wo wir unser neues Hotel beziehen.
19.00 Uhr Abendessen im Hotel. Übernachtung.
Radstrecke: ca. 48 km, + 882 Hm, - 867 Hm, leicht-mittel
Heute lassen wir das Rad stehen und gönnen uns einen freien Tag – ideal, um die traumhafte Umgebung von Orosei auf eigene Faust zu erkunden.
Unser Hotel Marina Resort liegt eingebettet in einer großzügigen Gartenanlage nahe dem Meer und bietet beste Voraussetzungen für entspannte Stunden.
Nur wenige Gehminuten entfernt erstreckt sich der kilometerlange Sandstrand von Marina di Orosei – ideal für einen Strandspaziergang, ein erfrischendes Bad oder einfach nur, um die Seele baumeln zu lassen.
Wer den Tag aktiver gestalten möchte, kann die charmante Altstadt von Orosei erkunden: enge Gassen, historische Kirchen und kleine Cafés laden zum Bummeln und Verweilen ein.
Auch ein Ausflug zur nahegelegenen Mündung des Cedrino-Flusses oder in die umliegende Natur bietet sich an – ob zu Fuß oder ganz gemütlich auch mit dem Rad wer das möchte. Oder Sie genießen die Annehmlichkeiten des Resorts: ein Sprung in den riesigen Pool, ein gutes Buch auf der Terrasse oder ein kühles Getränk an der Bar.
19.00 Uhr Abendessen im Hotel. Übernachtung.
Durch das Herz der Barbagia bis an die Ausläufer des Supramonte. Diese abwechslungsreiche Etappe führt uns von der Küste in die beeindruckende Berglandschaft des sardischen Hinterlands. Wir starten in Orosei und radeln zunächst auf ruhigen Nebenstraßen durch die fruchtbare Ebene bis nach Galtellì – ein charmantes, historisches Dorf mit gepflegten Gassen, alten Kirchen und einem eindrucksvollen Blick auf das Tal des Cedrino.
Weiter geht es durch die leicht ansteigenden Hügellandschaften des Vorlandes, bis wir den Naturpark Su Cologone erreichen – eine grüne Oase mit klaren Quellen, schattigen Picknickplätzen und herrlicher Aussicht. Hier legen wir eine wohlverdiente Pause ein und genießen die Ruhe dieser besonderen Landschaft.
Im Anschluss geht es weiter Richtung Oliena, das malerisch am Fuß des Supramonte-Gebirges liegt. Dort angekommen, verladen wir die Räder und lassen den Tag bei einer gemütlichen Rückfahrt mit dem Bus nach Orosei ausklingen.
19.00 Uhr Abendessen im Hotel. Übernachtung.
Radstrecke: ca. 42 km, + 580 Hm, - 273 Hm
08.30 Uhr Die gemütliche Radtour führt uns entlang der atemberaubenden Ostküste von Orosei bis nach La Caletta, entlang goldener Strände, durch duftende Pinienwälder und malerische Dörfer.
Von Santa Maria geht es Richtung Cala Liberotto, wo feine Sandstrände und kristallklares Wasser zur Pause einladen. Hier lohnt sich ein abschließender Sprung ins Meer.
Am Capo Comino erwarten uns leuchtende Sanddünen, wilde Wacholdersträucher und ein ikonischer Leuchtturm. Wir erreichen Santa Lucia - Fischeridylle pur. Wir blicken auf kleine Fischerboote, rustikale Häuser und urige Tavernen.
Ziel ist La Caletta, wo entspannte Strandatmosphäre auf mediterranes Flair trifft.
Anschließend fahren wir im NKG-Bus weiter nach Olbia. Falls noch Zeit bis zur Einschiffung bleibt, können wir noch durch die schöne Fußgängerzone in Olbia spazieren.
21.30 Uhr Geplante Abfahrt der Fähre nach Livorno. Übernachtung an Bord.
Radstrecke: ca. 42 km, +/- 190 Hm
06.30 Uhr ca. Fährankunft in Livorno und direkte Heimfahrt mit Pausen nach Bedarf.
17.00 Uhr ca. Ankunft im Ländle.
Programmänderungen vorbehalten.
Die genauen Abfahrtszeiten werden von der Fährlinie erst 1 Monat vor dem Termin bekanntgegeben.
Mind. / Max. Teilnehmer: 24 / 28 Personen